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Donnerstag, 14. Februar 2013
Verschiedene Test-Arten mal beschrieben
just.bella, 21:32h
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Lest es halt
just.bella, 21:30h
Hallo,
ein Paar Vorurteile gegen Eltern von hochbegabten Kindern und Anderen möchte ich hier identifizieren:
Nur weil jemanden einen ähnlich hochbegabten Spielgefährte für sein Kind sucht, heisst schon lange NICHT dass er/sie:
•sein Kind NUR mit anderen hochbegabten spielen sehen möchte
•sein Kind unbedingt in einer Schule für Hochbegaben schicken möchte oder sollte
•NUR die Intelligenz und ungewöhliche Seiten des Kindes unterstützen und förden möchte
IM GEGENTEIL! Wenn ein Kind nicht exklusiv sondern ab und zu mit einem anderen Kind spielen und sich anfreunden kann, dass ähnlich alt und gross ist, und auch ähnlich denkt und spricht, ist es eine gute und gesunde Erfahrung für die soziale Entwicklung der beiden. Ob die Kinder beide 7 Jahre alt sind, und die durschnittliche Beschäftigungen von 7-Jährigen (z.B. Quartett?) geniessen, oder beide 7 Jahre alt sind, und schon lieber Monopoly für Erwachsenen spielen, ist egal.
Das Problem für Hochbegabten, ist das es MANCHMAL wenig Kinder im gleichen Alter im Umfeld gibt, die an den gleichen Spielen Interesse hat. Beim Fussball-verückten Hochbegabten Jungen gibt es vielleicht kein Problem, aber wenn sich die Kinder für etwas sehr technisches und/oder ungewöhliches begeistern, oder mit jemanden über das Lieblingsbuch über Harry Potter sprechen möchte, das aber noch keine der Freunde lesen konnte... na ja. Das ist dann sehr langweilig und einsam für das Kind. Es muss sich immer anpassen, sich immer erklären, wenn es sich nicht genau angepasst hat, und wenn es dann deswegen kaum mit anderen Kindern "klickt", fehlt es ihm an etwas, dass jede braucht: Die Erfahrung, sich bei jemanden anfreunden und akzeptiert werden zu können. Man braucht es um für weitere Freundschaften offen zu bleiben, und um zu lernen, wie man Freundschaft pflegt.
Ältere Kinder akzeptieren jüngere hochbegabte SpielgefährtInnen und FreundInnen mit ähnlichen Interessen manchmal schon, aber manchmal auch nicht, besonders wegen der Blicke der Anderen "Warum spielst Du im Pausenhof/gehst Du 'rum mit so einem Baby/dummen Erstklässler?"
Gleichzeitig ist nicht jeder, der Kritik an den Eltern von Hochbegabten hat, neidisch. Viele haben nur Angst, dass die Förderung der Hochbegabung auf Kosten der Persönlichkeit geht. Es ist schon mal was schiefgegangen, aber man sollte nicht immer jedem angreifen, der sich mit der Hochbegabung seines Kindes beschäftigt, weil es manchmal nötig und wichtig ist, gerade UM diese Persönlichkeit sozial entwickeln zu lassen.
http://www.gutefrage.net/frage/ich-suche-fuer-meine-7-jaehrige-tochter-hochbegabte-kinder-in-frankfurt-am-main
Antwort von Windmill28 am 12.02.2011 um 23:39
ein Paar Vorurteile gegen Eltern von hochbegabten Kindern und Anderen möchte ich hier identifizieren:
Nur weil jemanden einen ähnlich hochbegabten Spielgefährte für sein Kind sucht, heisst schon lange NICHT dass er/sie:
•sein Kind NUR mit anderen hochbegabten spielen sehen möchte
•sein Kind unbedingt in einer Schule für Hochbegaben schicken möchte oder sollte
•NUR die Intelligenz und ungewöhliche Seiten des Kindes unterstützen und förden möchte
IM GEGENTEIL! Wenn ein Kind nicht exklusiv sondern ab und zu mit einem anderen Kind spielen und sich anfreunden kann, dass ähnlich alt und gross ist, und auch ähnlich denkt und spricht, ist es eine gute und gesunde Erfahrung für die soziale Entwicklung der beiden. Ob die Kinder beide 7 Jahre alt sind, und die durschnittliche Beschäftigungen von 7-Jährigen (z.B. Quartett?) geniessen, oder beide 7 Jahre alt sind, und schon lieber Monopoly für Erwachsenen spielen, ist egal.
Das Problem für Hochbegabten, ist das es MANCHMAL wenig Kinder im gleichen Alter im Umfeld gibt, die an den gleichen Spielen Interesse hat. Beim Fussball-verückten Hochbegabten Jungen gibt es vielleicht kein Problem, aber wenn sich die Kinder für etwas sehr technisches und/oder ungewöhliches begeistern, oder mit jemanden über das Lieblingsbuch über Harry Potter sprechen möchte, das aber noch keine der Freunde lesen konnte... na ja. Das ist dann sehr langweilig und einsam für das Kind. Es muss sich immer anpassen, sich immer erklären, wenn es sich nicht genau angepasst hat, und wenn es dann deswegen kaum mit anderen Kindern "klickt", fehlt es ihm an etwas, dass jede braucht: Die Erfahrung, sich bei jemanden anfreunden und akzeptiert werden zu können. Man braucht es um für weitere Freundschaften offen zu bleiben, und um zu lernen, wie man Freundschaft pflegt.
Ältere Kinder akzeptieren jüngere hochbegabte SpielgefährtInnen und FreundInnen mit ähnlichen Interessen manchmal schon, aber manchmal auch nicht, besonders wegen der Blicke der Anderen "Warum spielst Du im Pausenhof/gehst Du 'rum mit so einem Baby/dummen Erstklässler?"
Gleichzeitig ist nicht jeder, der Kritik an den Eltern von Hochbegabten hat, neidisch. Viele haben nur Angst, dass die Förderung der Hochbegabung auf Kosten der Persönlichkeit geht. Es ist schon mal was schiefgegangen, aber man sollte nicht immer jedem angreifen, der sich mit der Hochbegabung seines Kindes beschäftigt, weil es manchmal nötig und wichtig ist, gerade UM diese Persönlichkeit sozial entwickeln zu lassen.
http://www.gutefrage.net/frage/ich-suche-fuer-meine-7-jaehrige-tochter-hochbegabte-kinder-in-frankfurt-am-main
Antwort von Windmill28 am 12.02.2011 um 23:39
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